Da ich gestern am Telefon im Gespräch mit den Joubert Straat Jungs verstanden habe, dass sie irgendwelche technischen Probleme haben (wahrscheinlich kein Strom), habe ich am Montag in Bezug auf mein Internet-Problem nichts mehr unternommen. Heute, denke ich, wäre es aber schon ganz nett, mal mit meinem Mac ins Netz zu können. Also marschiere ich zu Joubert Straat. Nachdem natürlich zuerst niemand wirklich Zeit und Lust hat mir zu helfen, findet sich doch ein gewisser David, der sich meiner annimmt. Er versucht diverse Male, über W-LAN ins Netz zu kommen. Es klappt nicht. Irgendetwas ist da nicht ganz wie es sein sollte. Also versucht er es mit einem Kabel. Zur Not soll mir das auch recht sein. Er tippt ein paar Befehle in meine Systemeinstellungen, die ich niemals erraten hätte und voilà, mein Browser lädt Google als Startseite. Ich bin beglückt.
Noch befürchte ich, dass es nur hier funktioniere, aber David gibt mir die Telefonnummer von Joubert Straat, die ich zwar schon habe, und sagt, ich solle nach ihm verlangen, falls es an meinem Arbeitsplatz nicht klappe. Werde ich tun, drohe ich. Ich verlasse Joubert Straat und laufe die Merrimanlaan hinunter zum Letteregebou. Zurück in meinem Büro schließe ich meinen Mac an und es klappt. Halleluja!
Sofort rufe ich kurz meine Eltern an, damit sie ihren Computer anschalten und wir Skype ausprobieren können. Skype ist ein kleines Progamm, mit welchem man, wenn man am Internet hängt, über ebendieses telefonieren kann. Es gibt den Telefonierenden sogar die Möglichkeit, eine Kamera anzuschließen um sich beim Gespräch in die Augen schauen zu können. Fünf Minuten später quatschen meine Eltern und ich was das Zeug hält. Schöne neue Welt.
1 Kommentar:
Bobbele, gib mir mal Deinen Skype-Namen durch ...
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